Hallo zusammen,
ich beschäftige mich schon länger mit dem Gedanken, Griechisch zu lernen. Das Problem ist nur: Ich interessiere mich sowohl für das antike Griechenland (Philosophie, Literatur) als auch für das moderne Griechenland (Reisen, Kultur, Menschen). Daher schwanke ich zwischen Altgriechisch und Neugriechisch.
Meine Überlegung war eigentlich, mit Altgriechisch anzufangen, da ich mir denke, dass man dann später leichter ins Neugriechische wechseln kann - schließlich ist das Neugriechische ja aus dem Altgriechischen entstanden. Andererseits höre ich oft, dass Altgriechisch sehr schwer ist und viele Leute dabei aufgeben.
Was meint ihr? Soll ich mit dem Altgriechischen beginnen und später zum Neugriechischen wechseln? Oder ist es besser, gleich mit dem Neugriechischen anzufangen, weil das praktischer ist? Gibt es überhaupt Synergieeffekte zwischen den beiden Sprachen?
Ich bin 63 Jahre alt und habe Zeit, aber natürlich auch nicht unbegrenzt. Deshalb möchte ich den effizientesten Weg wählen.
Vielen Dank für eure Erfahrungen!